Kreisoberliga hat sich bewährt

D-Junioren: SV Großgrimma – 1. FC Zeitz 1:4

Die D – Junioren des 1.FC Zeitz konnten das Auswärtsspiel in Großgrimma,
nach einer starken Leistung des gesamten Teams, mit 4:1 für sich
entscheiden. Auf schwer bespielbarem Geläuf entwickelte sich ein Spiel
auf Augenhöhe, denn beide Mannschaften schenkten sich nichts. Die
Heimmannschaft war den Zeitzern körperlich überlegen, dafür schlugen die
Elsterstädter die technisch feinere Klinge. Bis zur 20. Spielminute
fielen, obwohl auf beiden Seiten Chancen vorhanden waren, keine Treffer.
Pech hatte Tom Zerbe, der mit einem sehenswerten Fallrückzieher nur
knapp scheiterte. Dann konnte Max Pauly einen Fehler der Einheimischen
nutzen, als er einen Fehlpass des Großgrimmaer Hüters aufnahm, diesen
noch umkurvte und dann einnetzte. Mit diesem knappen Vorsprung ging es
auch zum wärmenden Pausentee. Nach dem Wechsel versuchten die
Großgrimmaer mit Macht das Match zu drehen und als in der 40. Minute der
Ausgleich fiel, drohte die Partie zu kippen. Die Grün – Weißen konnten
aber nach einem toll herausgespielten Treffer in der 45. Minute durch
Kapitän Louis Schröder erneut in Führung gehen. Kurz darauf fing Florian
Grosser einen Ball der Gastgeber ab, umspielte noch zwei Gegner und traf
mit schönen Schuss zum 3:1. Für die endgültige Entscheidung sorgte dann
der stark aufspielende Erik Koch, welcher zum 4:1 traf. Insgesamt eine
starke Leistung aller eingesetzten Spieler gegen keinesfalls schwache
Gastgeber, die bei etwas mehr Abschlussglück durchaus auch als Sieger
vom Platz hätten gehen können. Überhaupt muss man konstatieren, dass
alle Spiele der neu gebildeten Kreisoberliga sehr eng sind und praktisch
jeder jeden schlagen kann, oft auch die Tagesform entscheidet. Man kann
somit sagen, dass die Kreisoberliga eine sinnvolle Sache ist, denn die
Spieler werden in allen Spielen gefordert.

Für den Club spielten: Moritz Linsel, Marvin Koschik, Florian Grosser,
Hannes Wickler, Louis Schröder, Daniel Levin, Tom Zerbe, Max Pauly, Erik
Koch, Marvin Baumgarten, Sebastian Hildebrandt und Laurin Beyer

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