Reaktion gezeigt

1.FC ZEITZ II – Sportring Mücheln 3:0

Nach der ersten Saisonniederlage in Freyburg war man im Lager der Zeitzer gespannt welche Reaktion die Mannschaft im Spiel gegen Sportring Mücheln zeigt. Um es vorweg zu nehmen, diese war sehr positiv. Im Thälmann-Stadion entwickelte sich eine sehenswerte Partie in der auch die Gäste wirklich gut mitspielten. In der Anfangsphase hatte zunächst Leon Devant eine Chance (6.) ehe sich auch die Müchelner zeigten. Niklas Kasten zog ab (17.) und dessen Schuss verfehlte das Ziel nur knapp. In der 22. Spielminute verfehlte ein Kopfball von Domenic Rosick das Gehäuse der Gäste nur um Haaresbreite. Kurz darauf aber die Führung für unsere Zweite. Samir Aghayev setzt sich auf der rechten Seite klasse durch. Die Eingabe versenkt Paul Marius Buschendorf ohne Mühe. Noch vor dem Halbzeitpfiff des gut leitenden Schiedsrichter Marco Mollenhauer hätten die Zeitzer das Ergebnis positiver gestalten können. Nach einem sehenswerten Pass von Robin Kutschbauch war der Torschütze des 1:0 frei durch, aber der Gästekeeper konnte stark klären. Auch Leon Devant vergab allein vorm Hüter. Sein Abschluss geriet zu hoch. So ging es mit dem knappsten aller Ergebnisse zum Pausentee. Nach dem Wechsel passt Richard Höppner sehenswert auf Samir Aghayev und diesem war es vorbehalten das 2:0 zu erzielen (57.). Kurz darauf die Vorentscheidung. Der gerade eingewechselte Julius Christopher Rolke spielt schön auf Paul Marius Buschendorf und der erzielt seinen zweiten Treffer an diesem Tag. Mit dem 3:0 war der Deckel drauf auf der Partie. Bemerkenswert das die Gäste weiter versuchten das Ergebnis positiver zu gestalten und nie aufgaben. Viel passierte allerdings dann nicht mehr. Der zweifache Torschütze traf noch den Pfosten (76.), aber ein weiterer Treffer wäre des guten dann auch zu viel gewesen.
Für Grün-Weiß spielten: Hannes Hierat, Richard Höppner, Kevin-Koray Truthmann, Aslan Ismailov, Domenic Rosick, Ruben Nguyen, Paul Marius Buschendorf, Robin Kutschbauch, Leon Devant, Samir Aghayev, Laurenz Reiche, Denis Schulze, Yaroslav Medovkin und Julius Christopher Rolke

Text: Jens „Suckel“ Hermann Fotos: Karina Höppner

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