Grün-Weiße Trauer

In der Nacht vom 20. zum 21. Januar 2019 verstarb unser ehemaliger Oberliga-/ Ligaspieler der 1. Mannschaft und Ehrenmitglied des 1. FC Zeitz

Dietmar Lucker

geb. 10.11.1937

Dietmar, auch Dieter genannt, kam im Alter von 18 Jahren erstmals 1956  mit der BSG Chemie Zeitz zu seinen ersten drei Einsätzen in der zweitklassigen DDR-Liga und erzielte dabei auch sein erstes Tor im höherklassigen Fußball. In der Saison 1957 fand er keine Berücksichtigung in der DDR-Liga-Mannschaft. Er wurde erst wieder in der Saison 1958 in vier Punktspielen eingesetzt und war damit auch einschließlich eines Tores am Aufstieg in die Oberliga beteiligt.

In der ersten Oberligasaison 1959 kam Dietmar Lucker nur einmal als Einwechselspieler zum Einsatz. Im 2. Oberligajahr (1960) wurde er auch nur in vier Oberligaspielen der Hinrunde eingewechselt. Eine Verletzung verhinderte anschließend weitere Einsätze. Im Spieljahr 1961 (39 Spiele) gelang es Ihm endlich, sich mit 26 Einsätzen in die Stammelf zu spielen.

Als 1962/63 wieder 26 Spiele in der DDR-Liga ausgetragen wurden, war er in 17 Begegnungen dabei. Als Rechtsverteidiger war er auch Bestandteil der Mannschaft beim Pokalendspiel vom 01.05.1963, welches man gegen den Oberligisten Motor Zwickau mit 0:3 verlor.

Er beendete seine Laufbahn nach der Saison 1963/64 im Alter von mit 27 Jahren. In seiner letzten Spielzeit kam er auf 29 Einsätze von 30 Ligaspielen mit drei Toren. In seiner Laufbahn (7 Spielzeiten) der 1. Mannschaft bestritt Dietmar Lucker insgesamt 84 Meisterschaftsspiele und sieben Tore.

Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt den Familien und allen Angehörigen.

Ein Kommentar für “Grün-Weiße Trauer

  1. Aufrichtige Anteilnahme.

    Unsere Gedanken sind in dieser schweren Stunde bei seiner Frau Jutta und seinem Sohn Heiko.

    Wir verlieren mit dem plötzlichen Tod von Dietmar Lucker einen lieben Freund, Kollegen und immer fairen Sportsmann.

    Er wird uns sehr fehlen.

    Wir werden Dietmar immer ein ehrendes Andenken bewahren.

    Heike und Jens Hartlep

    Herleshausen, 26. Januar 2019

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