Meine grün-weiße Traumelf #2

Olli „ich sammle alles“ Tille ist der zweite Traumelfvorsteller. Die Idee ist es, dass hier in loser Folge die Traumelf unseres Vereins, des einen oder anderen, erscheint. Naturgemäß werden die Meinungen auseinander gehen. Ist doch aber auch kein Wunder nach so einer langen, mit Tradition vollgeladener, Fußballzeit in unserer Stadt.


Die nachstehenden Spieler sehe ich als Fan, der seit ca. 25 Jahren zu den Spielen geht als meine persönliche Traum11.

TOR

Frank Gumpert

Für mich als Fan war Frank der absolute Fels hinten. Er war nicht umsonst mein Lieblingsspieler, von dem ich mir ein eigenes Trikot damals gemacht habe.


ABWEHR

Alexander Just

Absoluter Abwehrriese hinten der durch seine Kopfballstärke viele Gegner zur Verzweiflung brachte.


Steven Knechtel

Er wird nicht ohne Grund „Schlächter“ genannt. Er geht dahin wo es weh tut. Und dass er auch austeilen kann, wissen wir.


Marko Jagoski

Er stand im Tor und war Stürmer im Nachwuchs, aber als Verteidiger war er sich immer für nichts zu schade.


MITTELFELD

Frank Meyer

Er hatte maßgeblichen Anteil für den Aufstieg damals in die Verbandsliga. Für mich damals der genialste Spielführer.


Jörg Engert

Zusammen mit Frank Meyer ist der „Bulle“ die Achse im Mittelfeld. Geniale Pässe waren sein Markenzeichen.


Michael Fiedler

Ein Urgestein, der es bis ganz nach oben geschafft und fast sein ganzes Leben beim 1. FC Zeitz verbracht hat.


Alexander Kühn

Alex war für mich der Mann für die Freistöße. Mir fallen da gerade die Kracher in Naumburg und Weißenfels ein.


STURM

Hans Meier

Der „lange“ Hans war der Kopfballschütze schlechthin für mich.


Steffen Krämer

Unser „Erwin“ ist mich der Stürmer des 1. FC Zeitz. Stand immer da wo ein Stürmer stehen muss.


Rene Glässner

Unser „Zuckerkönig“ komplettiert mein Stürmtrio. Glässi war auch eine Stimmungskanone, der selbst bei Niederlagen auf der Heimfahrt immer gern ein Witz erzählte.


Trainergespann:

Frank Dünger und Horst Kunze


Bank:

Benjamin Grunert, Ronny Gentzsch, Andre Schneider, Matthias Fahr und Michael Helgert

 

Ein Kommentar für “Meine grün-weiße Traumelf #2

  1. Meine Zeit im Fussball bei Chemie Zeitz und heutigen 1. FC Zeitz, speziell im Männerbereich, führt in die 70 iger und 80 iger Jahre. Das war die Zeit in der DDR Liga und Bezirksliga. Ich selbst erlebte im Männerbereich die Trainer Manfred Kaiser, Jürgen Hauprtmann, Peter Gentzsch, Hans Dieter Vogel, Rüdiger May, Harry Kunze.
    Eine Traumelf zu erstellen ist nicht ganz einfach. Aber unter dem fußballerischen und menschlichen Aspekt benenne ich folgende Spieler.

    Im Tor: H. Delitzscher
    – er konnte das Spiel aus der Tormannperspektive lenken, positiv motivieren und behielt stets die Übersicht.

    Die Abwehr:
    -Siegfried Weigelt
    Er spielte einen Libero der alten Prägung. Mit gekonnten Pässen leitete er die Spieleröffnung ein und agierte lautstark von hinten heraus.
    -Fank Otto
    Ein agiler, schneller und energischer Awehrspieler. Schaltete sich oft ins Angriffsspiel mit ein.
    – Rainer Patzer:
    Er hätte Chemie Zeitz länger die Treue halten müssen. Ein wertvoller Spieler in Defensive und Offensive, kopfballstark und immer fair.
    – Steffen Kugler:
    Vielseitig einsetzbar in Abwehr und Mittelfeldakteur. Ein sehr kampfbetonter mit allen Mitteln spielender Fußballer.

    Im Mittelfeld:
    -Frank Götze
    Ein kämpferischer und lautstarke Mittelfeldspielers. Ein absoluter Teamplayer.
    -Harry Kunze:
    War mit einer der Spieler bei Chemie Zeitz. Seine Karriere führte über Jena nach Zeitz zurück. Konnte seine Mitspieler motivieren., natürlich hielt er mit Kritik nicht zurück.
    -Horst Kunze:
    Im Sturm und Mitteld einsetzbar. Mit Horst spielte ich seit der Kindheit zusammen. Sehr trippelstark und technisch versiert. Spielte dann in Böhlen und bei Lock Leipzig.

    Im Sturm:
    – Wilfried Just
    pfeilschneller trippelstarker Aussenstürmer. Lauf.- und konditionsstark.
    -Bernd Pagel
    Schneller einsatzstarker spiele und kämpft bis zum Schluss. Hielt dem 1. FC immer die Treue. Sehr sympatisch.
    – Steffen Krämer
    Im Sturm ein ständiger Unruheherd.
    War sich für nichts zu Schade.
    Eine Stimmungskanone und für jeden Spass zu haben.

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